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  • sandraengelhardt

effizient üben - stressfrei aufreten

Das ist genau das, was Du willst? Dann herzlich willkommen!


Hier dreht sich alles um die Themen Üben, Lernen und Auftreten im weiten Feld der Musik. Völlig egal, ob Du Musik studierst, professionell unterwegs bist oder ambitioniert und „nur zum Spaß“ musizierst: Deine Leidenschaftlichkeit sollte nicht überschattet werden von Auftrittsangst, Übefrust oder Leistungsdruck. Und das ist möglich. Wirklich.





Ist es echt so einfach?


Ich übe effizient, und - zack – klappt das auch mit den Auftritten, ganz locker und ohne Stress und Angst? Und wieso soll ich eigentlich effizient üben? Sorgt das nicht für noch mehr Druck? Also noch mehr Stress? Wenn ich irgendwelche Pläne erfüllen muss und meine Zeit minutiös durchtakte? Und bitteschön: was heißt eigentlich "effizient"?



Besser üben - entspannter musizieren


Also: Worum geht es hier?

Nein, es geht nicht um noch mehr Leistung in noch weniger Zeit. Und auch nicht um „Funktionieren im Hamsterrad,“ Leistungsdruck und Optimierungswahn. Oder vielleicht doch? Wenn wir die Idee des Hamsterrades und die anderen negativ besetzten Worte einmal weglassen, erscheint es mir doch äußerst erstrebenswert, meine Zeit bewusst zu nutzen. Also so, dass ich die Notwendigkeiten in minimal nötiger Zeit erledige, um dann verschwenderisch die Genusszeit nutzen zu können. Oder anders gesagt: dass ich selbst darüber entscheide, wann ich einfach nur so rumdaddele, und wann ich gezielt etwas erreichen will. Ohne Umwege.

Denn oft passiert das Gegenteil: ich will jetzt mal aber wirklich eine Stunde ganz konzentriert üben, zeih das voll durch, keine Pause, kein Handy, YEAH. Und am nächsten Tag ist nix mehr da. Ich fange eigentlich wieder von vorn an. WAS FÜR EIN FRUST! SO VIEL VERTANE ZEIT!

Das meine ich mit: ich entscheide! Und nicht: es passiert irgendwie. Keine Ahnung wieso…


Effizient zu üben bedeutet, genau zu wissen, was ich trainieren muss, damit das, was funktionieren soll, auch funktioniert. Und je genauer ich das eingrenzen kann, umso schneller werde ich Veränderungen oder Übeerfolge feststellen.

Ein Beispiel?

Als Geiger stellst Du fest, dass Dir an einer Stelle in Deinem neuen Stück der Lagenwechsel nicht so gut gelingt. Daraufhin beschließt Du, in der nächsten Woche alle (romantischen) Etüden mit Schwerpunkt „Lagenwechsel“ zu spielen, die Dir in die Finger kommen. Wenn es gut läuft, wirst Du eine Verbesserung bemerken. Wenn es schlecht läuft, hast Du nach der Woche Schmerzen in der linken Hand.



Effizient üben

Effizientes Üben heißt, zuerst herauszufinden, was genau Dir an dieser Stelle im Stück schwerfällt.

  • Waren Lagenwechsel schon immer ein Problem, und hier fällt es Dir eben besonders auf?

  • Was genau macht den Lagenwechsel hier so schwer?

  • Oder geht es gar nicht um den Lagenwechsel, sondern eher um die ungewöhnliche Tonfolge, die Du nicht ins Ohr bekommst?

  • Oder die Kombination mit diesem Rhythmus?

  • Liegt es an der rechten Hand?

  • Oder der Linken?

  • Oder ist Deine Schulte im Moment verspannt, weil Du seit zwei Wochen bei Freunden auf dem Gästebett schläfst?


Wenn Du das herausgefunden hast, kannst Du nach geeigneten Übungen suchen, um genau das zu trainieren, was Du im Moment noch nicht so sicher beherrscht. Du findest heraus, worauf genau Du Dich konzentrieren musst, damit es gelingt.


Was genau musst Du können, um das zu können, was Du können willst?

Und damit sind wir beim nächsten Punkt:


Stressfrei auftreten

Wissendes Üben gibt Sicherheit. Weil Du übst, Dich auf Dich zu verlassen. Deinem Können zu vertrauen. Du weißt, worauf Du Dich bei kniffeligen Stellen konzentrieren musst, damit sie gelingen. Das hast Du trainiert. Nach meiner Erfahrung ist das ein ganz wichtiger Punkt beim Auftrittstraining. Mental- und Entspannungstechniken helfen Dir dabei, einen klaren Kopf zu bewahren und das Zittern der Knie in den Griff zu bekommen. Wunderbar! Und mit der richtigen Übetechnik kannst Du dann auch in aufregenden Situationen sicher und stark auftreten. Das funktioniert!



Musizierlust statt Übefrust – warum sollte es anders sein?


Das ist das Ziel. Oder vielleicht sogar: meine Mission.


Neugierig? Dann bleib dabei!


Wenn Du Deine Idee von Üben verändern möchtest, wenn Du die Zeit, die Du für Dein Instrument zur Verfügung hast, so nutzen möchtest, dass Du Erfolge bemerkst – dann:


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Lass uns gemeinsam die nächsten Schritte gehen!

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Also erzähl mir von Deinem Übefrust und Deiner Musizier-Lust

  • was nervt Dich am meisten? Was macht Dich ratlos? Wobei wünschst Du Dir Unterstützung?

  • Und in welchen Momenten wird dir immer wieder klar: Musikmachen ist einfach das Beste, was es gibt!


Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen!


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