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Themen für MeetUps

Betrachten Sie diese Auflistung als Vorschläge. Wenn Sie für Ihre Teilnehmerinnen und Teilnnehmer ein anderes Thema anbieten möchten, so sprechen Sie mich gern an!

Unterrichtsgestaltung

Jonglieren mit Ritualen, Zeitdruck, Wünschen und Erwartungen

Die Corona-Zeit war für viele von uns  - nach dem ersten Schock – eine intensive Zeit des Ausprobierens, des Suchens nach Methoden, nach Lösungen und Kompromissen. Viele haben sich intensiv weitergebildet, Neues gewagt und das Repertoire an Gestaltungsideen für ihren Unterricht erweitert. Damit im „neuen alten Alltag“ nicht schnell wieder alles in der „Das-probiere-ich-dann-irgendwann-mal-aus-Schulblade“ verschwindet, gibt dieses MeetUp Gelegenheit, gemeinsam nach Ansätzen und Wegen zu suchen, wie wir z.B. neue Ideen geschickt in den Unterricht integrieren können, ohne die Schülerinnen und Schüler zu verschrecken. Was wir tun können, um selbst im ja oft sehr vollen Alltag nicht doch wieder auf die bewährten, weil zeitsparenden Arbeitsweisen zurückfallen. Und dann ist da ja immer noch dieser Gedanke: „Schöne Idee – aber wenn ich das mache, dann schaffe ich doch nichts mehr im Unterricht!“. Wie geht’s Ihnen damit?

Motivation

Oder: Die große Schuldfrage

„Mein Kind ist in letzter Zeit nicht mehr so richtig motiviert. Können Sie nicht mal Stücke aussuchen, das mehr Spaß machen?“ Ich bin sicher, dass jede Lehrkraft diesen Satz schon einmal gehört hat. Wie gehen Sie damit um? Fühlen Sie sich verantwortlich?

Präsentiert werden Gedanken und Modelle zum ewigen Thema „Motivation“, die im kollegialen Austausch diskutiert werden.

Und wie steht es eigentlich mit Ihrer eigenen Motivation?

Wieso - weshalb - warum

Ziele im Unterricht sinnvoll und motivierend setzen

Von Antoine de Staint-Exupéry gibt es ein schönes Zitat:„Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch“. Also lassen Sie uns in diesem MeetUp doch mal eine Blick darauf werfen, wie konkret die Pläne ausgestaltet sind, mit denen die Ziele, die Sie im Unterricht setzten, erreicht werden sollen. Denn Ziele sind schnell formuliert – aber wie können sie erreicht werden? Wie kann der Weg aussehen? Was braucht es, damit ein Ziel motiviert? Und noch eine Frage: passen meine Ziele zu denen meiner Schülerinnen und Schüler? Und haben sie überhaupt Ziele, oder doch eher Wünsche? Finden wir’s heraus!

Üben ist TOLL!

Prozessorientiert arbeiten – aber wie?

„Wenn ich keine Vorspiele machen würde, dann würden meine Schülerinnen und Schüler wohl gar nicht mehr üben...“. Ziele und die Möglichkeit, Ergebnisse einer Arbeit präsentieren zu können, sind ohne Zweifel wichtige Motivationsfaktoren. Doch wie kann ich diesen Ansatz mit der Idee vereinen, die Zeit des Übens und Lernens nicht nur als „notwendiges Übel“ zu betrachten?  Wie kann es gelingen, die Suche nach Lösungswegen, die Zeit des Trainings als ebenso freudebringend zu erleben wie ein gelingendes Vorspiel?

Fehlerfreundlichkeit

Mehr als „Ist doch nicht so schlimm!“

„Aus Fehlern lernt man“. „Es ist nur ein Fehler, wenn Du ihn wiederholst!“. „Fehler heißen jetzt Learnings!“. Alles schön und gut. Aber ändert das wirklich etwas an diesem mulmigen Gefühl, wenn wir etwas falsch gemacht haben? An der ersten Reaktion unser Schülerinnen und Schüler, wenn sie bemerken, dass sie etwas nicht können, dass sie Fehler machen? Oder weiter noch: der Angst davor, einen Fehler zu machen?

Der Begriff oder die Idee der „Fehlerfreundlichkeit“ geht weit über den Gedanken „Macht doch nichts!“ hinaus und kann wertvolle Impulse für den Unterricht geben. Nutzen Sie mit diesem MeetUp die Möglichkeit, im kollegialen Miteinander mit Ideen zu jonglieren, was „Fehlerfreundlichkeit“ im Unterricht bedeuten und wie sie gelebt werden kann.

Motivation: reloaded

Anfangen ist gut – dranbleiben ist besser!

„Jetzt lasse ich sie die Stücke schon selbst aussuchen, aber nach zwei Wochen, wenn es dann ein bisschen schwieriger wird, ist es mit der Motivation schon wieder vorbei...“, klagte kürzlich eine Kollegin im Workshop, und die anderen Teilnehmenden nickten resigniert. Warum ist Durchhalten so schwer? Ist Motivation wirklich so ein zartes Pflänzchen, das beim ersten Gegenwind umknickt? Was können wir als Lehrkräfte tun, um unsere Schülerinnen und Schüler beim Durchhalten zu unterstützen? Und können wir das überhaupt? Vorgestellt werden Anregungen und Ideen, die im kollegialen Miteinander diskutiert werden, so dass gegenseitig von den Erfahrungen und Kompetenzen profitiert werden kann.

So schwer ist das doch nun wirklich nicht!

Lernhindernisse identifizieren

„Ich kann es nicht besser erklären, nur lauter“. Diesen Spruch gibt es sogar als T-Shirt! Aber liegt es wirklich daran, dass wir nicht gut erklärt haben, wenn unsere Schüler_innen sich nicht entwickeln, keine Fortschritte machen, irgendwie „falsch“ üben? Wie können wir als Lehrende Rückmeldung bekommen, ob unsere Schüller_innen verstanden haben, wie sie lernen können, wie sie sinnvoll üben?

Oder ganz allgemein: verstehen sie mich überhaupt?

Der schönste Beruf!

Eigentlich.

Häufig leben und arbeiten Instrumental-Pädagoginnen und –Pädagogen mit solch einem „eigentlich“. Besonders dann, wenn der angestrebte Berufswunsch und die Berufsrealität sich nicht oder nur schwer übereinander bringen lassen. Das organisatorische und emotionale Engagement, das der Beruf fordert, bringt Lehrende nah an die Grenze der Belastbarkeit. Privatleben und Beruf vermischen sich – gewollt oder nicht, unterstützend oder belastend. Seufzen und die Umstände beklagen hilft ja bekanntlich nicht wirklich weiter. Daher biete ich in dieses MeetUp an, sich mit dem Thema „Berufszufriedenheit“ zu beschäftigen.

Gut gemacht!

Die Kunst der hilfreichen Rückmeldung

Früher hieß es "Lob und Tadel", heute nennen wir es "Feedback". Anerkennung ist wichtig – aber mache ich die Schülerinnen und Schüler dadurch nicht von mir abhängig? Wie wichtig ist mein Lob für die Motivation? Und darf ich nun Gummibärchen verteilen? Und wenn nein – warum nicht? Wo es doch oft so gut funktioniert!

Im kollegialen Miteinander haben Sie Gelegenheit, die vorgestellten Modelle zum Thema "Rückmeldung" zu diskutieren, Bewährtes mit Neuem abzugleichen und Unterstützung bei "schwierigen Fällen" zu erhalten. Und wie sieht es eigentlich mit dem Thema „Selbstlob“ aus?

Energiefresser_innen

Kraftsparender Umgang mit kräftezehrenden Menschen

„Es gibt Begegnungen, die wir als extrem anstrengend erleben. Schülerinnen und Schüler, die doch „eigentlich“ sehr nett sind, die uns aber im Unterrichtsgeschehen mental oder emotional so sehr fordern, dass wir den Stundenplan schon danach gestalten, dass im Anschluss eines der „einfacheren“ Kinder kommt. Um wieder Kraft tanken zu können. Und dabei erleben wir als anstrengend gar nicht unbedingt die lauten oder zappeligen Kandidat_innen – oft sind es gerade die stillen oder zaghaften Kinder, die uns fordern. Weil wir so intensiv versuchen zu motivieren, zu unterstützen, aufzubauen, zu locken und zu helfen.

Und auch, wenn die vorgestellten Kommunikations-Modelle – wie für Modelle üblich – sehr plakativ sind, so können sie doch hilfreiche Impulse für einen eigenen, die Kräfte schonenden Umgang mit Krafträubern geben. Probieren Sie’s aus!

So bin ich doch gar nicht!

Warum wir manchmal unsere schlechteste Seite zeigen

Eigentlich wollten Sie „Nein!“ sagen. Und eigentlich wollten Sie diesmal auch ganz geduldig bleiben und nicht schon wieder als pampige Spaßbremse auftreten. Und dass Sie sich nach jedem Treffen mit XY völlig erschöpft und regelrecht ausgesaugt fühlen, kann doch irgendwie auch nicht normal sein...

In diesem MeetUp stelle ich Ihnen Modelle vor, die Verhaltens- oder auch Reaktions-Muster in Begegnungen nachvollziehbar machen. Und ich bin sicher, dass Sie sich das ein oder andere Mal ertapp fühlen, wenn im Miteinander der Teilnehmenden diese Modelle durchgespielt und diskutiert werden. Und was hier als Spaß überzeichnet wird, kann Ihnen im Alltag helfen, Kommunikationsfallen frühzeitig zu erkennen – und so zu reagieren, wie Sie es wollen. Probieren Sie es aus!

Heute spreche ich’s an. Wirklich.

Schwierige Gespräche vorbereitet und strukturiert führen

Unangenehme Gespräche schieben wir gern vor uns her. Weil wir nicht wissen, wie das Gegenüber reagieren wird. Oder weil wir eben genau wissen, wie das Gegenüber reagieren wird. Oder weil wir Angst haben, zu verletzten. Oder verletzt zu werden.

Lernen Sie in diesem MeetUp Modelle kenne, die Ihnen helfen, sich auf ein solches Gespräch vorzubereiten. Die Sie dabei unterstützen, während des Gespräches nicht den Roten Faden zu verlieren, beim Thema zu bleiben und sicher Ihren Standpunkt zu vertreten. Ohne das Gegenüber zu überfahren. Klar, das braucht Übung – also fangen wir doch gleich an!

Unterrichtest Du noch - oder coachst Du schon?

Und ich kann verstehen, wenn Sie beim Lesen dieses Themas zunächst die Augen verdreht haben...jetzt nicht auch noch das! Niemand geht mehr zum Unterricht, man nimmt ein „Vocal-Coaching“. Alle sind plötzlich „Trainer“ und „Coaches“, und Lehrer oder Lehrerin klingt so altmodisch dagegen.

Daher biete ich in diesem Workshop an, dass wir einmal hinter den Begriff „Coaching“ schauen. Die Idee des Lern-Coachings kann interessante und hilfreiche neue Methoden und Ansätze für die eigene Unterrichtsgestaltung eröffnen. Finden Sie heraus, ob und inwieweit dies zu Ihrer Idee von Unterricht passt!