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Themen für MeetUps

Betrachten Sie diese Auflistung als Vorschläge. Wenn Sie für Ihre Teilnehmerinnen und Teilnnehmer ein anderes Thema anbieten möchten, so sprechen Sie mich gern an!

Und das war's jetzt?

Einmal Lockdown und zurück

Der „Stillstand“ hat unseren (Berufs-)Alltag gehörig durcheinandergewirbelt. Wie ist es Ihnen ergangen? Wie haben Sie das Miteinander mit den Schüler_innen, den Eltern oder den Kolleg_innen erlebt? Und wie passt Ihre Idee von Musik-Lernen oder allgemein vom Musizieren in diese „Neue Normalität“?

Dieses MeetUp gibt Gelegenheit, das Erlebte einmal zu sortieren. Welche wertvollen neuen Erfahrungen nehmen Sie mit? Und was kann bitteschön wirklich schnell der Vergangenheit angehören?

Motivation

Oder: Die große Schuldfrage

„Mein Kind ist in letzter Zeit nicht mehr so richtig motiviert. Können Sie nicht mal Stücke aussuchen, das mehr Spaß machen?“ Ich bin sicher, dass jede Lehrkraft diesen Satz schon einmal gehört hat. Wie gehen Sie damit um? Fühlen Sie sich verantwortlich?

Präsentiert werden Gedanken und Modelle zum ewigen Thema „Motivation“, die im kollegialen Austausch diskutiert werden.

Und wie steht es eigentlich mit Ihrer eigenen Motivation?

So schwer ist das doch nun wirklich nicht!

Lernhindernisse identifizieren

„Ich kann es nicht besser erklären, nur lauter“. Diesen Spruch gibt es sogar als T-Shirt! Aber liegt es wirklich daran, dass wir nicht gut erklärt haben, wenn unsere Schüler_innen sich nicht entwickeln, keine Fortschritte machen, irgendwie „falsch“ üben? Wie können wir als Lehrende Rückmeldung bekommen, ob unsere Schüller_innen verstanden haben, wie sie lernen können, wie sie sinnvoll üben?

Oder ganz allgemein: verstehen sie mich überhaupt?

Wenn sie üben würden, könnten sie richtig gut sein.

Prozessorientiert arbeiten – aber wie?

„Wenn ich keine Vorspiele machen würde, dann würden meine Schülerinnen und Schüler wohl gar nicht mehr üben...“. Ziele und die Möglichkeit, Ergebnisse einer Arbeit präsentieren zu können, sind ohne Zweifel wichtige Motivationsfaktoren. Doch wie kann ich diesen Ansatz mit der Idee vereinen, die Zeit des Übens und Lernens nicht nur als „notwendiges Übel“ zu betrachten?  Wie kann es gelingen, die Suche nach Lösungswegen, die Zeit des Trainings als ebenso freudebringend zu erleben wie ein gelingendes Vorspiel?

So bin ich doch gar nicht!

Warum wir manchmal unserer schlechteste Seite zeigen

Eigentlich wollten Sie „Nein!“ sagen. Und eigentlich wollten Sie diesmal auch ganz geduldig bleiben und nicht schon wieder als pampige Spaßbremse auftreten. Und dass Sie sich nach jedem Treffen mit XY völlig erschöpft und regelrecht ausgesaugt fühlen, kann doch irgendwie auch nicht normal sein...

In diesem MeetUp stelle ich Ihnen Modelle vor, die Verhaltens- oder auch Reaktions-Muster in Begegnungen nachvollziehbar machen. Und ich bin sicher, dass Sie sich das ein oder andere Mal ertapp fühlen, wenn im Miteinander der Teilnehmenden diese Modelle durchgespielt und diskutiert werden. Und was hier als Spaß überzeichnet wird, kann Ihnen im Alltag helfen, Kommunikationsfallen frühzeitig zu erkennen – und so zu reagieren, wie Sie es wollen. Probieren Sie es aus!

Heute spreche ich’s an. Wirklich.

Schwierige Gespräche vorbereitet und strukturiert führen

Unangenehme Gespräche schieben wir gern vor uns her. Weil wir nicht wissen, wie das Gegenüber reagieren wird. Oder weil wir eben genau wissen, wie das Gegenüber reagieren wird. Oder weil wir Angst haben, zu verletzten. Oder verletzt zu werden.

Lernen Sie in diesem MeetUp Modelle kenne, die Ihnen helfen, sich auf ein solches Gespräch vorzubereiten. Die Sie dabei unterstützen, während des Gespräches nicht den Roten Faden zu verlieren, beim Thema zu bleiben und sicher Ihren Standpunkt zu vertreten. Ohne das Gegenüber zu überfahren. Klar, das braucht Übung – also fangen wir doch gleich an!

Sie haben Interesse an meinen Angeboten und weitere Fragen dazu?

Sie wünschen sich zusätzliche Informationen?

Melden Sie sich gern bei mir per Mail, damit wir einen Termin für ein persönliches Gespräch verabreden können.

Kontakt:

Sandra Engelhardt

 info(at)sandraengelhardt.de

+49 (0)162 309 40 46